Meet Mandy

Anfang 2018 fasste ich den Entschluss. Es war an der Zeit Afrika zu entdecken. Diesen Traum trug ich schon seit langem in mir. Von Anfang 2011 bis Anfang 2012 lebte und arbeitete ich in Kapstadt, Südafrika. Seither wollte ich immer zurück und den Kontinent bereisen.

 

Mandy mit Baobab Frücht

 

Etwa sieben Jahre später...


Jetzt oder nie!

Gesagt, getan - fast...
 Ende 2018 entschloss ich mich meinen gut bezahlten und sicheren Job aufzugeben und mich ins Afrika-Abenteuer zu stürzen. Als ich kurz vor Weihnachten 2018 meine Schlüssel für Wohnung, Auto und Büro in Tirol übergab und mit meinem Vater und den verbliebenen Möbel Richtung Heimat fuhr, wurde mir bewusst, in welch große ungewisse Zukunft ich mich begab. Die Entscheidung, alles aufzugeben, war nicht leicht, aber manchmal muss man einfach seiner inneren Stimme folgen. Oder man fragt sich immer, was wäre wenn.
So nahm ich all meinen Mut zusammen und nahm im Januar 2019 Abschied. Reisen ist meine Leidenschaft, aber eine Reise ohne Rückflugticket war auch für mich neu. Ich gab mir ein Jahr Auszeit, mal sehen wie weit ich es mit der verfügbaren Zeit und Budget schaffe. Gorilla Trekking in Uganda, Wandern in den Simien Mountains und der Danakil in Äthiopien oder Eintauchen in die Swahili Kultur an der Küste Kenias sind nur einige wenige Highlights.

Malawi

Im Juli 2019 kam ich nach Malawi. Ich war lediglich auf der Durchreise nach Sambia und plante nicht lang zu bleiben. Bis ich nach Monkey Bay kam - ein traumhafter Ort direkt am Malawi See. Hier entdeckte ich Baobab.

Landfrauen sammeln Baobab Früchte 3

Ich lernte Allid kennen. Er hatte eigenständig eine Produktion für Baobab Pulver in Malawi aufgebaut. Allid hat eine mutige Mission und eine unglaubliche Leidenschaft. Er erzählte mir alles über die Bäume, deren Ökologie, über die unzähligen Nährstoffe im Baobab Pulver und - das Potential das ländliche Afrika ökonomisch zu stärken.

Direkte Zusammenarbeit mit dem ländlichen Afrika

Er nahm mich mit in die Dörfer von Lipele und Nkopola. TRÄD kauft die Früchte direkt von den Farmer und Gemeinschaften vor Ort.
So lernte ich die Farmer, die die Früchte von den wild wachsenden Baobab Bäumen sammeln, kennen. Es war unglaublich bewegend und machte mich demütig, wie bescheiden die Familien wohnen. Fernab von jeglichem Tourismus. Das war der Moment, in dem ich mich entschied ihn in seinem Projekt zu unterstützen und Baobab nach Deutschland zu bringen.

 

 

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